’59 Deluxe Gain Mod
Headrush Verstärker

’59 Deluxe Gain Mod

Inspiriert von Fender Tweed Deluxe (Gain Mod)

Das Modell '59 Deluxe Gain Mod Es basiert auf einem Verstärker modified vintage tweed (1959 Fender Deluxe-Stil), mit:

  • Frühe Trennung (sättigt leicht)
  • Warmer, komprimierter und dynamischer Overdrive
  • Sehr empfindliche Reaktion auf Berührung
  • Ausgeprägter Mitteltonbereich

Die Version Gain Mod Angebote:

  • Größerer Gewinn
  • Klang besser für moderne Kontexte geeignet
  • Größere Sättigung als das Original
ModernBluesRockHard RockHeavy MetalPopCountryAcousticBassJazz

Kontrollen

Gain

Steuert den Verzerrungspegel des Vorverstärkers.

  • Niedrig → sauber / leichte Trennung
  • Mittel → Vintage-Crunch
  • Hoch → gesättigter und komprimierter Overdrive
Master Volume

Steuert den Pegel der Endstufe.

Beeinflusst die Dynamik und Offenheit des Klangs.

Der Grad der Verzerrung wird dadurch nicht direkt verändert

Output Level

Steuerung der Endlautstärke des Verstärkers.

  • Negative Werte → Dämpfung 0 d
  • B → neutrale Lautstärke
  • Positive Werte → Boost Verändert weder die Klangfarbe noch die Sättigung
Bass

Passt die tiefen Frequenzen an.

  • Hohe Werte → voller, aber möglicherweise „matschiger“ Klang

Niedrige Werte → definierterer und kontrollierterer Klang Empfohlen:

30–50%

Middle

Passt die mittleren Frequenzen an.

  • Tiefer → hohler Klang
  • Hoch → voller und präsenter Klang. Grundlegend für den Vintage-Charakter
Treble

Passt die hohen Frequenzen an.

  • Tief → warmer Klang
  • Hoch → heller und aggressiver Klang

Seien Sie vorsichtig bei hohen Werten mit viel Verstärkung (kann hart werden)

Presence

Hochfrequenzregelung in der Endstufe.

Fügt Definition und „Luft“ hinzu.

Weicher als die Höhen

Bright

Aktiviert eine Hochfrequenzverstärkung.

  • EIN → mehr Brillanz und Angriff
  • AUS → leiserer Ton

Bei niedrigen Verstärkungsstufen deutlicher spürbar

Tremolo

Aktivieren/deaktivieren Sie den Tremolo-Effekt.

Speed

Steuert die Geschwindigkeit des Tremolos (in Hertz).

1 Hz = 1 Impuls pro Sekunde

Typische Werte:

  • 0,5 – 1 Hz → langsam und „sumpfig“
  • 1 – 3 Hz → klassisches Tremolo
  • 3 – 6 Hz → schnell und rhythmisch
  • 6 Hz → sehr schneller Effekt / intensives Tremolo
Depth

Steuert die Intensität der Modulation.

  • Gering → Lichteffekt
  • Hoch → starke und pulsierende Wirkung
Sync

Synchronisiert die Tremolo-Geschwindigkeit mit dem Tempo (BPM).

  • ON → synchronisiert zum voreingestellten Tempo
  • AUS → freie Einstellung in Hz

Profi-Tipps

VERHALTEN DES VERSTÄRKERS

  • Gain + EQ beeinflussen den Charakter der Verzerrung
  • Bass high → weicherer und weniger definierter Klang
  • Treble + Bright → deutlicher Anstieg der hohen Frequenzen
  • Master Volume → beeinflusst das dynamische Empfinden
  • Tremolo → Es beeinflusst die endgültige Lautstärke, nicht das Timbre
  • Verstärkung → Stärke der Verzerrung
  • EQ → prägt den Charakter des Klangs
  • Master → dynamische Reaktion
  • Ausgangspegel → Endlautstärke
  • Tremolo → Lautstärkemodulation

Setup-Beispiele

DYNAMIC CLASSIC BLUES

Gain30–40%
Master Volume55–65%
Bass35–45%
Middle60–75%
Treble50–60%
Presence45–55%
BrightHon
Output Level0 dB (nach Gehör anpassen)

TREMOLO (optional – Vintage-Blues)

  • Tremolo: Hon
  • Speed: 1.5 – 2.2 Hz
  • Depth: 25–40%
  • Sync: AUS

Lichteffekt, „atmet“ unter dem Ton, ohne zu stören

BOOST (recommended in front of the amp)

USA S1 Drive Um den Verstärker zu pushen:

  • Drive: 10–20%
  • Level: 60–75%
  • Tone: 50–60%

Es wird verwendet für:

  • mehr Nachhaltigkeit
  • mehr Reaktion auf Berührung
  • mehr musikalische Trennung

WIE ES KLINGT

  • Sauber → warm und rund
  • Starker Pick → natürlicher Crunch
  • Gitarrenlautstärke verringert → wird wieder sauber

Superdynamisch (traditioneller Blues-Typ)

  • Abholung um handle → sanfter Blues
  • Abholung um bridge → mehr Kratzen
  • Guitar volume:
  • 6–7 → reinigen
  • 8–10 → Knirschen
  • Gain: 40–50 %
  • Middle: 70–85 %
  • Treble: 60–70 %
  • S1 Tone: 60–70 %

Mehr Angriff und Präsenz (SRV-Stil)

Kurzzusammenfassung

  • Wenig Verstärkung am Verstärker
  • Ziemlich hohe Mitten
  • Bassgesteuert
  • Leichter Boost vorne

Das Geheimnis: Dynamik, nicht Verzerrung

GARY MOORE STYLE (BLUES LEAD)

Gain50–65%
Master Volume60–70%
Bass30–40%
Middle70–85 %
Treble60–70%
Presence55–65%
BrightAUS
Output Level0 dB (passt sich an die Bandlautstärke an)

Fokus: hohe Mitten + mittelhoher Gain

OVERDRIVE (grundlegend)

USA S1 Drive vor dem Verstärker:

  • Drive: 20–35%
  • Level: 70–85%
  • Tone: 55–65%

Das ist das „Geheimnis“:

  • treibt den Verstärker an
  • fügt Sustain hinzu
  • macht den Klang „singender“

TREMOLO

AUS (Gary Moore verwendet es nicht für diese Art von Sound)

WIE ES KLINGT

  • Klang big, warm, lots of sustain
  • Notizen, die „singen“
  • Starke Reaktion auf Vibrato

WIE MAN ES SPIELT (sehr wichtig)

Abholen:

  • Neck → Hauptton

Gitarrenklang:

  • leicht geschlossen (≈ 7–8)

Technik:

  • breites Vibrato
  • ausdrucksstarkes Biegen
  • entscheidender Angriff

Aggressivere Variante (Live/Rock)

  • Gain: 65–75 %
  • Presence: 65–75 %
  • S1 Level: 80–90 %

Mehr Schub, mehr „Marshall-like“

Häufige Probleme + Lösungen

  • Klang zu dünn → verstärkt Mitte
  • Klang zu matschig → Bass senken + Präsenz erhöhen
  • Hält nicht ausreichend durch → erhöht das S1-Level, nicht den Gain

Sound Formula Gary Moore

  • Hohe Mitten + treibender Overdrive + Hals-Pickup