
60s412V
Typische Interpretation:
- 60s → Vintage-Schrank aus den 60er Jahren
- 412 → 4x12 Gehäuse
- V → Variante „Vintage / V30 / spezifisches Mikrofon“
In der Praxis: IR mittenfokussierter und aggressiver als die „A“-Version, ideal für Rock, Hard Rock, Metal
Empfohlene Parameter
IR-Lautstärke (keine Verzerrung)
- Es wird verwendet für correct gain staging
- Vermeiden Sie digitales Clipping
HeadRush behandelt das Signal als analoge Kette → die Verstärkung wird zwischen Blöcken hinzugefügt (HeadRush)
Beispiele:
- Clean: -5 dB
- Felsen: -7 dB
- Metall: -9 / -12 dB
IR-V-Vorhänge Zu Seien Sie präsenter → oft muss man es stärker absenken
Reduziert hohe Frequenzen (Höhen)
- Reduziert digitales Sprudeln
- simuliert den Mikrofonabfall
„Niedrigere Frequenz = weniger hoch“ (HeadRush)
Realistischer Range:
- 4 kHz → 9 kHz
Beispiele:
- Dunkler Vintage: 4.5 kHz
- Felsen: 6–7 kHz
- Moderner Metall: 7–8.5 kHz
Bei „60s412V“: Achtung: Es kann scharf werden → niedrigeren HiCut verwenden
Reduziert niedrige Frequenzen
- beseitigt Schlamm
- vermeidet Konflikte mit Bass/Schlagzeug (sevenstring.org)
Realistischer Range:
- 70 Hz → 150 Hz
Beispiele:
- Clean: 80 Hz
- Felsen: 100 Hz
- Metalldicht: 120–140 Hz
IR „V“ hat oft kontrolliertere Bässe → Sie können LoCut aufdrehen
Mischung zwischen Direkt- und IR-Signal
- 100 % = Standard
- <100 % = parallel
Reale Nutzung:
- Gitarre → always 100%
- Sounddesign → 70–90 %
Profi-Tipps
Universeller Ausgangspunkt:
- Gewinnen: -8 dB
- HiCut: 6.5 kHz
- LoCut: 110 Hz
- Mischungen: 100%
Wenn der Ton ist:
- zu „mückenartig“ → niedrigerer HiCut
- zu „boxy“ → LoCut erhöhen
- zu komprimiert → verringert Gain IR
Setup-Beispiele
Hard Rock (Slash / Guns)
Klang:
- mittelpräsent, warmer Crunch
Modern Metal (tight)
Klang:
- aggressiv, definiert, kein Schlamm
Classic vintage rock
Klang:
- weich, aber mit hervorgehobenen Mitten

